Kaum eine andere Nutzpflanze erregt, gerade in dieser Zeit des Umdenkens, so viel Aufmerksamkeit wie die Sojabohne.
Vieles was wir über sie hören ist negativ, wie zu Beispiel die Abholzung von Regenwäldern, das Aussterben von heimischen Pflanzen durch das übermäßige einsetzen von Pestiziden oder aber die mono-kulturelle Art des Anbaus.
Dies hat verheerende Auswirkungen auf die Umwelt und es ist daher kein Wunder das viele bewusst versuchen auf Soja-Produkte zu verzichten.
Dabei hätte Soja sogar das Potential genau diese Probleme zu lindern, wenn die derzeit gebrauchte Menge nicht so dermaßen hoch wäre.
Doch warum verbrauchen wir so viel Soja?
In diesem Artikel gehen wir auf diese Frage ein und erläutern die Nutzung von Soja mit seinen guten, aber natürlich auch schlechten Seiten, und was jeder einzelne tun kann.
Jeder kennt heutzutage Vegetarier und Veganer. Die meisten sicherlich auch die Unterschiede zwischen den beiden.
Auch der Flextarier gewinnt immer mehr an Bekanntheit, auch wenn er im eigentlichen Sinne nicht wirklich zu diesen Kreisen gehört.
Es gibt jedoch noch weitere Abwandlungen wie zum Beispiel den Frutarier welcher sich als weitere Stufe des Veganers versteht. Andersherum gibt es den Pescetarier, der unter den Vegetarier-Formen anzusiedeln ist, da dieser zwar auf Fleisch verzichtet, jedoch Fisch zu sich nimmt.
Selbstverständlich gibt es nicht für jede Kleinigkeit eine eigene „Gruppierung“, allein schon da die Gründe für diese Lebensweise sehr unterschiedlich sein können. Sei es aus gesundheitlichen Gründen, aus ethischen Sichtweisen oder um das Öko-System zu schützen.
In diesem Beitrag erfahrt ihr die wichtigsten Varianten und deren Eigenschaften.
Das Verändern der Gene von Nutzpflanzen die für den Verzehr bestimmt sind ist in unserer Gesellschaft weitestgehend verpönt. Dies hat eine Vielzahl von Gründen.
Zum einen sind die Untersuchungen auf die langfristigen Folgen nicht aussagekräftig genug, oder aber Langzeitstudien müssen mit Tierversuchen durchgeführt werden. Des weiteren kennt man aus der Futtermittelproduktion das der anbau Gen-manipulierter Pflanzen immer in Kombination mit starken Pestiziden einhergeht. Dazu später mehr.
Genau so sollte man jedoch auch nicht die andere Seite außer Acht lassen. So steckt in dieser Technik natürlich auch viel Potential sofern sie mit bedacht eingesetzt wird. Hier informieren wir euch welche Möglichkeiten es gibt, welche Gefahren lauern und wo die Probleme bei der Umsetzung liegen.






